In seltenen Fällen ist eine Familienholding sinnvoll.
In den allermeisten von hier aus zu beurteilenden Familienholding-Fällen bestand die Aufgabe darin, die negativen Folgen von Familienholdings zu beseitigen.
Der Schaden, der unbedacht durch Familienholding-Gründungen verursacht wird, geht in die Milliarden.
Beispiel für vollkommen verunglückte Familienholdings ist, wenn Eltern, die ein gewerbliches Unternehmen haben, in Zusammenhang mit ihrem Kind, welches freiberuflich tätig ist, eine Familienholding eingehen. (sogenannte Infizierung).
Zahlreiche Berater meinen, dass hier Familienholdings sinnvoll sind bei Eheleuten.
Es ist allerdings hierbei zu beachten, ob und inwieweit hier Krankenkassen bzw. Sozialversicherungen möglicherweise Ansprüche erheben, und somit eine finanzielle Mehrbelastung eintritt.
